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Parodontitis-Risiko- und weitere Tests

Wir haben die wachsende Bedeutung er viele Jahre hinweg zu erhalten.

Parodontitis-Risiko-Test (Gen-Test auf erbliche Veranlagung)

Bei manchen Menschen entwickelt sich eine Parodontitis schneller als bei anderen. Mit diesem Test können wir herausfinden, ob dies bei Ihnen persönlich der Fall ist. Er ist zu empfehlen, wenn zumindest bei einem Ihrer Elternteile verstärkt Zahnfleischprobleme oder Parodontitis aufgetreten sind. Die erblichen Anlagen könnten dann bei Ihnen vorhanden sein, selbst wenn Sie noch nicht erkrankt sind.

Beim Test wird Ihre Erbsubstanz, die DNA, untersucht und Ihr individuelles Risiko ermittelt. Daraus lassen sich dann frühzeitig geeignete Maßnahmen planen und umsetzen.

Mikrobiologischer Test (Keimtest)

Bei einer hartnäckigen Parodontitis können wir die für die Entzündung verantwortlichen Bakterienarten ermitteln und die Erkrankung mit einer gezielten antibakteriellen Therapie behandeln.

Wir entnehmen dazu eine Probe aus den entstandenen Zahnfleischtaschen und lassen diese im Labor untersuchen. Als Ergebnis erhalten wir Arten und Anzahl der vorhandenen Bakterienarten.

Periotest-Gerät

Bei einer fortgeschrittenen Parodontitis führt die Entzündung auch zu einem Abbau des Kieferknochens und ein Zahn verliert seinen festen Halt darin.

Um festzustellen, ob und wie stark dies bei einem betroffenen Zahn der Fall ist, können wir ein spezielles Gerät, das Periotest-Gerät, einsetzen, das die Zahnbeweglichkeit misst.

Besser als mit den herkömmlichen Untersuchungen allein, ist es uns mit Hilfe dieses Tests möglich, Aussagen über den Verlauf der Parodontitis und über geeignete Behandlungsschritte zu treffen.